In diesen schönen ersten Maitagen gibt es die ersten Pusteblumen und wenn ein Windstoß kommt, fliegen die kleinen Fallschirme durch die Gegend. Leicht und beschwingt lassen sie sich vom Wind in alle Richtungen tragen ohne selber zu steuern, sondern im vollen Vertrauen an dem richtigen Platz zu landen.
Wir sollten uns so einen kleinen Fallschirm zum Vorbild nehmen, wie oft gehen wir in die Verhärtung, wollen dieses oder jenes erreichen, wollen das “Ruder herum reißen” oder das Steuer übernehmen. Wissen wir denn wirklich, ob wir den richtigen Platz finden?
Wenn wir in die Verhärtung gehen, entscheiden wir sehr oft über den Kopf, über den Verstand, er sagt uns was vernünftig ist, was uns eventuell großen Profit und Anerkennung bringt und wie wir am besten in dem gängigen System weiter funktionieren. Der Verstand übernimmt jedoch dermassen die Kontrolle, dass wir vergessen, was so eine Verhärtung mit sich bringt, denn der Körper wird nach kurzer Zeit auf diese Härte reagieren: Verspannungen, Arthose, Verkrampfungen bis hin zum Burnout oder sogar Herzinfarkt und Schlaganfälle.
Unser Herz “bricht” regelrecht unter der Härte des Verstandes, denn ein Herz will fliegen, fliessen, weich sein und lieben.
Nun ist es jedoch nicht so einfach nach vielen Jahren Verstandesarbeit auf einmal auf die Stimme des Herzens zu hören, denn so einfach gibt unser Verstand nicht auf. Und so erfahren viele Menschen in diesen Tagen Doppelbotschaften und fühlen sich innerlich zerrissen: mein Herz sagt JA – mein Verstand sagt NEIN – oder umgekehrt. Und ganz nebenbei gibt es noch so viele andere Stimmen: die der Eltern, der Freunde, der Kollegen und die Stimme der Medien!
Immer wieder sehe und höre ich Menschen, denen die vielen vielen Botschaften einfach zu viel werden, wo habe ich da noch Platz und was ist wirklich mein Herzenswunsch?
Eine wunderbare Möglichkeit ist in die Meditation zu gehen, alles still werden lassen, der Körper entspannt sich und lässt los, der Verstand geht in den Urlaub und auf einmal könnt ihr wieder die anderen Stimmen hören: eure Stimme des Herzens, eure Seelenbotschaften und vielleicht hört der ein oder andere auch Botschaften aus der geistigen Welt.
Für mich sind meine täglichen Meditationen ein “nach Hause” gehen, ein “zurückkommen” zu mir selbst und ein kleiner Urlaub in eine Welt, in der die Leichtigkeit, Weichheit, Tanz und Spiel wieder natürlich sind.
Genauso gut könnt ihr aber auch in die Natur gehen und den Pusteblumen zusehen und euch auf eine Wiese legen…….. keine Angst, ihr verpasst nichts wirklich wichtiges.

Wunderschöne Engelseminare in Mai, bitte schaut einfach mal oben unter der Rubrik Seminare.
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